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Kommt mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Schatten (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

erinnert Ihr Euch noch an diese lustigen Handbewegungen, die wir als Kinder sicher fast alle gemacht haben, um fantasievolle Schatten an die Wand zu werfen? Mithilfe bestimmter Fingerpositionen und einer guten Lichtquelle konnten wir damit schon in Kindertagen die spannendsten Geschichten erzählen und die tollsten Protagonisten entstehen lassen. Ein mit den Ohren wackelndes Häschen, eine quakende Ente oder sogar ein bissiges Krokodil - mit etwas Geschick und viel Fantasie war in der Welt des Schattenspiels fast alles möglich. Damals hatten wir für diese kleine Spielerei nur eine Taschenlampe und unsere Hände benötigt, aber wusstet Ihr schon, dass man mit ganz viel Körpereinsatz auch ganz faszinierende und lebendige Schattenshows auf die große Bühne zaubern kann? Wir hatten am vergangenen Sonntag das Vergnügen, uns solch eine Show in einem Theater in unserer Nähe anschauen zu dürfen und waren begeistert von den Tänzern und Tänzerinnen von "Amazing Shadows", die vielleicht auch schon bald in Eurer Stadt Station machen werden! 


Wahrhaft amazing: Schattentheater der besonderen Art

In der Show "Amazing Shadows" werden Schatten sehr lebendig (Pressefoto Reset Production)

Erinnert Ihr Euch noch, dass wir im März 2017 einen wundervollen Abend mit der unver-
gessenen "Whitney Houston" verbringen durften? Das Tribute Concert, das unter anderem
in unserer Nähe Halt machte, wurde damals von Reset Production, einem erfolgreichen
 Show-Veranstalter aus Gera, auf Deutschlandtour geschickt und wir hatten das große
Glück, eine dieser Shows besuchen und Euch davon berichten zu dürfen. 


Mittlerweile sind einige Monate ins Land gezogen, in denen Reset Production wieder fleißig war
 und viele neue Shows ins aktuelle Programm aufgenommen hat. Die Saison 2017/2018 
startete vor ein paar Tagen und wird in den kommenden Herbst- und Wintermonaten bundes-
weit mehr als 400 Shows auf die Bühnen vieler kleiner und größerer Städte bringen. Erfreulicher-
weise durften Aimee und ich uns auch in dieser Saison Karten für unsere Lieblingsshows
aussuchen, um Euch in bilderreichen Blogbeiträgen davon berichten zu können. Und den 
Start machte in diesem Jahr das visuelle Schatten-Spektakel "Amazing Shadows"

Die Tänzer und Tänzerinnen sind weltweit unter dem Namen "The Silhouettes" bekannt und feierten schon viele Erfolge

Für alle, die sich unter "Amazing Shadows" so gar nichts vorstellen können, sei an dieser Stelle
 verraten: In dieser Show spielen Schatten die große Hauptrolle. Und das auf faszinierende
 Weise! Denn diese Schatten stammen von 8 jungen Tänzern und Tänzerinnen aus allen
 Teilen der USA, die unbestreitbar die Stars der gesamten Show sind. Bekannt wurden sie
übrigens vor einigen Jahren unter dem Namen "The Silhouettes", als sie die Jury und Millionen 
von Zuschauern der Erfolgsshow "America's got Talent" begeisterten und in ihren Bann zogen. 

Annie und Johnny nehmen Euch in diesem Boot aus Schattenkörpern mit auf ihre Reise (Pressefoto Reset Production) 

"Poetisch, ästhetisch, spektakulär"

Kein Wunder, denn einzig mit ihren Körpern und exakten Bewegungen schaffen es diese
 Tänzer Geschichten auf die große Leinwand zu zaubern, die man so sicher noch nie ge-
sehen hat. Geschichten über das Lebenüber die Liebe und über Reisen um die ganze Welt.  


Das Geheimnis hinter der Illusion ist eine perfekt einstudierte Choreografie, die die
menschlichen Körper in Sekundenschnelle und mit unglaublicher Präzension in einprägsame
 Wortegroße Bäume, schaukelnde Boote oder sogar berühmte Sehenswürdigkeiten der
ganzen Welt verwandelt. Dabei wechseln die vielen dargestellten Szenen im Sekundentakt 
und werden von stimmungsvoller Musik und tollen Videoprojektionen begleitet. 

Der Baum mit der Schaukel gehörte zu unseren Lieblingsszenerien (Pressefoto Reset Production) 

Wir hatten am Sonntag übrigens das große Glück, die Show aus der zweiten Reihe genießen
 zu können und konnten Euch deshalb neben Pressefotos auch eigene Eindrücke mitbringen
obwohl wir genau vor uns zwei hinreißende Männerköpfe sitzen hatten. Überhaupt war der Saal
 unseres Theaters fast restlos ausverkauft und es gab viel Applaus, als die Stars der Show
kurz vor Schluss auf die Bühne kamen und in die Menge winkten. 

 

Genau wie bei "Whitney" damals gab es auch nach dieser Show die Möglichkeit, Autogramme 
aller Tänzer und Tänzerinnen zu sammeln und sich kurz nett mit ihnen zu unterhalten
Für uns zwei war das ein toller Abschluss einer sehr faszinierenden Vorstellung

Am Ende der Shows habt Ihr die Möglichkeit, Autogramme aller Darsteller zu sammeln ... 

Falls wir Euch nun mit unserem Beitrag neugierig auf "Amazing Shadows" machen konnten, 
raten wir Euch an dieser Stelle, schnell im Tour-Programm vorbeizuschauen, ob die Crew 
auch bald in Eurer Nähe auftreten wird. Bis Ende Februar gibt es auf jeden Fall noch unzählige
 Termine in verschiedendsten deutschen Städten und da ist sicher auch etwas für Euch dabei!

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>>> HIER geht es zum Tourneeplan von "Amazing Shadows" <<<
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... und vielleicht wie wir ein Andenkenfoto mit der sympathischen Gruppe mit nach Hause zu nehmen

Neben "Amazing Shadows" hat Reset Production in der aktuellen Herbst-Winter-Saison 
auch viele andere Shows im Programm, die Euch musikalisch oder auf tänzerische Art
unterhalten werden. Eine dieser Shows ("Dance Masters - Best of Irish Dance") werden wir im 
Januar in Potsdam besuchen und Euch wieder viele Eindrücke und wenn möglich selbst 
geknipste Fotos mitbringen. Wir freuen uns schon sehr darauf, denn wir haben eine ähnliche 
Show schon einmal in London gesehen und waren mehr als begeistert davon!

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>>> HIER geht es zum aktuellen Show-Programm von Reset Production <<< 
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei Reset Production, dass wir wieder eine tolle Show
besuchen und Euch davon berichten durften. Ein weiteres, herzliches Dankeschön geht an die 
sympathischen Mitglieder von "The Silhouettes" für das faszinierende Schatten-
Spektakel und das Andenkenfoto am Ende der Autogrammstunde!
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Ein letzter Eindruck aus der faszinierenden Show "Amazing Shadows" (Pressefoto Reset Production)

Kanntet Ihr "Amazing Shadows" vielleicht sogar schon aus dem Vorjahr?
Hättet Ihr Interesse, Euch solch ein Show auch in Eurer Nähe anzuschauen?
Habt Ihr als Kind auch gern Schattenfiguren an die Wand geworfen?






Unsere Zeitreise ins Jahr 3007 - Erlebt Virtual Reality im ExitVR Berlin (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, habt Ihr auch schon einmal darüber nachgedacht, in welche Zeit Ihr gern reisen würdet, wenn Zeitreisen möglich wären? Eher in die Vergangenheit, um bei einem oder mehreren historischen Ereignissen dabei zu sein? Oder doch lieber in die Zukunft, um mit eigenen Augen zu sehen, welche Fortschritte die Menschheit in den nächsten Jahrhunderten erzielen wird? Um ehrlich zu sein, reizt mich beides sehr! Seit ich in Teenagertagen das erste Mal den Film "Die Zeitmaschine" und wenig später die Trilogie "Zurück in die Zukunft" im Fernsehen gesehen hatte, stelle ich mir immer mal wieder vor, wie spannend es wäre, selbst durch die Zeit zu reisen und welches Ereignis in der Vergangenheit oder in der Zukunft mein erstes Ziel wäre. Wer hätte gedacht, dass sich diese Frage dann doch ganz plötzlich von selbst beantwortet. Denn im Oktober bekamen Aimee und ich die Möglichkeit, eine Reise ins Jahr 3007 anzutreten und was wir dabei erlebt haben, möchten wir Euch heute erzählen


Erlebt das Jahr 3007 im Exit Room "HUXLEY" in Berlin 

"Mein Name ist HUXLEY und ich brauche Eure Hilfe" (Pressefoto ExitVR Berlin)

Zeitreisen sind ein sehr beliebtes Thema, welches uns immer mal wieder im Kino oder in
 verschiedendsten Romanen begegnet. Erst vor ein paar Tagen hatten wir Euch genau solch
eine Romanreihe vorgestellt, erinnert Ihr euch noch? Aber um beim eigentlichen Thema
zu bleiben: Es ist doch so, sowohl in den Filmen als auch im Buch ist man nur der Beobachter,
 der aus der Ferne zuschaut, wie die Hauptcharaktere aus beiden Medien die spannenden 
Abenteuer erleben. Wolltet Ihr nicht auch schon immer mal die Seiten tauschen? Selbst der 
Held in der Geschichte sein? Das geht, denn die moderne Technik macht es möglich!

Mit VR-Brillen kann man virtuelle Welten im Hier und Jetzt oder in der Vergangenheit und der Zukunft erkunden
(Pressefoto ExitVR Berlin)

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Das Zauberwort lautet "Virtual Reality" 
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Und davon habt Ihr bestimmt schon mal gehört, oder? Kein Wunder, denn dieses Phänomen
erobert zur Zeit nicht nur die Werbewelt sondern vor allem auch die Spielebranche. Aber 
hättet Ihr gedacht, dass das Thema "Virtuelle Realität" auch ganz wunderbar mit einem 
unserer liebsten Hobbys harmoniert - nämlich mit Escape Rooms! Und genau deshalb ist es
nicht erstaunlich, dass es mittlerweile auch das erste "Virtual Reality Live Adventure" gibt. 

Vom Alexanderplatz aus ist es nur ein Katzensprung bis zu Eurem ersten EXIT®-Erlebnis

Um dies zu erleben, machten wir uns vor knapp 2 Wochen - mitten in Aimees Herbstferien
mal wieder auf den Weg in die Hauptstadt. Unser Ziel war diesmal die Klosterstraße in
 Berlin Mitte, die man wie wir bequem zu Fuß vom Alexanderplatz oder aber mit der U2 
erreichen kann. Praktischerweise hält die nämlich genau vorm Eingang von EXIT®

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Achtung, es gibt mehrere Klosterstraßen in Berlin
EXIT® und ExitVR findet Ihr in Berlin Mitte, nicht in Spandau!
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Unser Raum im ExitVR war bereits seit mehreren Wochen gebucht und wir freuten uns
riesig darauf, denn es sollte ja diesmal ein Erlebnis der ganz besonderen Art werden! Escape 
Räume haben wir mittlerweile schon so einige gesehen und keiner gleichte von der Einrichtung
oder der Thematik einem zuvor. Aber unser neuestes Erlebnis kam ganz ohne Einrichtung aus, 
denn es führte uns in die unterirdischen, leeren Räume eines historischen Bunkers.  

EXIT® hat den Besuchern so einiges zu bieten! Neben vielen original Exit Missionen auch ein Virtual Reality Game!

Kaum unten angekommen, wurden Aimee und ich in zwei getrennten, aber nebeneinander 
liegenden Räumen jeweils mit einem HeadSet bestehend aus VR-Brille, Mikrofon und Kopf-
hörer sowie mit Controllern für beide Hände und einem hoch-performanten Rucksack-PC 
ausgestattet. Mithilfe dieser Ausrüstung konnten wir schon wenig später virtuell wieder 
zueinanderfinden, uns hören und "im selben Raum sehen" - obwohl wir uns in der Realität
nach wie vor in getrennten Räumen bewegten. Ein wirklich faszinierendes Erlebnis!

Komplett ausgerüstet wandert man im VR-Escape Room "HUXLEY" durch eine faszinierende Science-Cyberpunk-Welt
(Pressefotos ExitVR Berlin)

Die räumliche Trennung der Spieler ist wichtig, um sich erstens nicht ständig anzurempeln 
(von der realen Welt um sich herum kann man im Spielverlauf nämlich nichts sehen) und um sich
 zweitens ganz und gar auf das Spielgeschehen konzentrieren zu können. Denn kaum wurde der
Startknopf gedrückterwacht eine ganz andere Welt vor den Augen zum Leben und man steht
plötzlich mittendrin! Ganz so, als wäre man auf einmal in ein Computerspiel gebeamt worden. 

HUXLEY hilft Euch dabei, die drohende Apokalypse zu verhindern ... aber Ihr habt nicht viel Zeit
(Pressefoto ExitVR Berlin)

Eure Aufgabe ist es übrigens, als einer der letzten Überlebenden der Menschheit und mit 
der Hilfe des Roboters HUXLEYdie Erde vor der Apokalypse zu retten. Hierfür müsst Ihr
 als Team nicht nur viele spannende Rätsel lösen, sondern Euch auch durch verschiedene 
Ebenen der vor Euren Augen entstandenen Cyberpunk-Welt bewegen. Natürlich verraten wir 
auch diesmal nicht, wie Ihr Euren Kampf gegen die Zeit gewinnen könnt, nur dass Ihr fast
 nie still steht und für die Verhinderung der Apokalypse diesmal nur 44 Minuten Zeit habt! 

Im VR-Room "HUXLEY" gibt es Rätsel auf mehreren Ebenen zu lösen - Wo ist der nächste Fahrstuhl?
(Pressefoto ExitVR Berlin)

Wir haben für unser Abenteuer genau 42,10 Minuten gebraucht und konnten uns am
Ende über ein tolles Foto und zwei Andenkenpostkarten mit dem Roboter HUXLEY freuen.


>>> Unser Fazit <<<

"Virtual Reality" wird immer populärer, trotzdem hatten wir bis zu dem besagten Tag im Oktober 
nie die Möglichkeit gehabt, eine VR-Brille auszuprobieren. Als völlige Neulinge waren wir
 deshalb etwas nervös, ob wir uns schnell in das Spiel und die ungewohnte Situation einfinden 
könnten. Aber das war rückblickend gesehen kein Problem! Wir kamen beide sehr schnell mit
 den Controllern zurecht, konnten als Team nach und nach die Rätsel lösen und fühlten uns
 wirklich fernab der Realität. Obwohl wir uns in getrennten Räumen bewegten, fühlte es sich die
 ganze Zeit so an, als stände Aimee neben mir! Ich lief um sie herum, nahm Gegenstände vom Boden
auf und bückte mich vor Stahlrohren und Lasern. Faszinierend real, trotz absoluter Illusion!

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Uns hat unser Erlebnis im HUXLEY sehr gefallen und wir empfehlen es gern weiter!
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Bereits im Warteraum konnte man das erste Mal in virtuelle Welten abtauchen - das gebuchte Erlebnis folgte kurz darauf

EXIT® hat neben dem VR-Spiel "HUXLEY" noch viele weitere Escape Room-
Missionen im Programm. Schaut doch mal auf den beiden Webseiten vorbei.

Und hier geht es zu den weiteren Escape Rooms von EXIT®


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Wir bedanken uns bei Linda vom Team HUXLEY, dass wir bei ExitVR vorbeischauen 
durften. Unser Besuch wurde zur Hälfte gesponsert, den Rest haben wir aus eigener 
Tasche bezahlt. Unsere Meinung wurde davon wie immer nicht beeinflusst
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Die Atmosphäre im EXIT® war fantastisch - Aimee liebte die bunte Lichtwand mit ihrem tollen Farbspiel

Habt Ihr auch schon mal ein virtuelles Erlebnis gehabt bzw. eine VR-Brille ausprobiert?
Wie findet Ihr die Idee, Escape Räume mit virtueller Realität zu verbinden?
Würdet ihr mit einer Zeitmaschine lieber in die Vergangenheit oder Zukunft reisen?






"Experience 60 years of gaming" im Computerspielemuseum in Berlin (Werbung)

Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, erinnert Ihr Euch noch an das allererste Computerspiel, das Ihr in Eurem Leben gespielt habt? Ich weiß es noch ganz genau: Mein erstes Computerspiel war "Price of Persia", welches ich - kurz nach der Wende - an einem alten MS-DOS-PC im damals neu eingerichteten Informatikraum in meiner Schule kennen lernte. Dieses heutzutage simple wirkende Jump ’n’ Run-Spiel hatte mich in den frühen 90er Jahren sofort in seinen Bann gezogen und meine Leidenschaft für Computerspiele geweckt. Kein Wunder, dass wenig später der erste PC und kurz darauf die erste Spielekonsole in meinem Zuhause einzogen und auch heute noch - natürlich in einer moderneren Version - meine liebsten Unterhaltungsgeräte zu Hause sind. Der technische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten war unbestreitbar mehr als gewaltigAber hättet Ihr gedacht, dass die Geschichte der Computerspiele sogar bis in die späten 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreicht? Wir nicht ... 

Schon in der Eingangshalle des Computerspielemuseums begrüßen Euch alte Bekannte wie Link (Zelda) und Rayman

... aber dank unseres Besuchs im Computerspielemuseum in Berlin konnten wir gestern
 nicht nur viel Interessantes über die Entstehung und Entwicklung der Computerspiele 
und Konsolen lernen, sondern auch nach langer Zeit mal wieder in die spannenden Spiele-
welten von alten Bekannten wie Pac Man, Super MarioDonkey Kong oder Guybrush
 Threepwood aus dem schönen Spiel "Monkey Island" eintauchen. 

>>> Eine tolle Zeitreise für Computerspiele-Fans wie uns <<<

Das Computerspielemuseum liegt nur 5 Minuten vom Alexanderplatz oder 10 Minuten Fußweg vom Ostbahnhof entfernt

Und dass wir mit dieser Leidenschaft nicht alleine dastehen, haben wir hautnah am gestrigen
 Ferien-Dienstag erleben dürfen! Schon am frühen Morgen tummelten sich im Computerspiele-
museum
 in der Karl-Marx-Allee 93a einige Kindergruppen, Familien und auch viele Erwach-
sene Besucher, die die Museumsräume entweder auf eigene Faust - wie wir - oder während einer
60-minütigen Führung erkundeten


Und zu sehen gab es mehr als genug, denn schon in den ersten Ausstellungsräumen konnte
 man in die eigene Vergangenheit eintauchen und überlegen, welches der vielen Aus-
stellungsstücke - angefangen bei den 70er Jahren - man selbst einmal besaß! Hier kann ich
natürlich nur für mich sprechen, denn an Aimee war damals noch nicht zu denken, als ich das
erste Mal den ON-Schalter meiner allerersten Spielkonsole, einer Atari 7800, betätigte. Damals
war ich selbst gerade einmal um die 12 oder 13 Jahre alt und hatte soviel Spaß dabei, mit
 meiner jüngeren Schwester um die Wette zu spielen

Jetzt sind wir neugierig: Habt Ihr auch eines der frühen Konsolenmodelle besessen?

Einige Jahre später wurde unser bis dahin heißgeliebtes Atari an Weihnachten durch
 eine Nintendo (NES)-Konsole ersetzt und ab diesem Zeitpunkt waren dann zwei kleine 
klempnernde Italiener namens Mario und Luigi auf unserem heimischen Fernseher zu
Hause! Hach, das waren noch Zeiten! Habt Ihr "Super Mario Bros." damals auch gespielt?
Falls nicht, habt Ihr im Computerspielemuseum in Berlin die Gelegenheit dazu! 

Aimee fühlte sich in "fremden Zimmern" wie zu Hause und spielte einige Computerspiele aus längst vergangenen Jahren

Denn dort gibt es fünf originalgetreu eingerichtete Wohn- und Jugendzimmerecken,
 in denen Ihr es Euch bequem machen und viele alte Spieleklassiker wie "Pong""Super
 Mario Bros." oder "Crash Bandicoot" spielen könnt ... zumindest solange bis die Schlange 
neben Euch immer länger wird und Ihr den Controller doch besser aus der Hand gebt


Aber nur für kurze Zeit, denn ein paar Meter weiter könnt Ihr Euer Glück an einem Riesen-
Joystick versuchen oder Euer Tanztalent bei Dance Dance Revolution unter Beweis 
stellen. Beides hatte Aimee nur zu gern ausprobiert und hatte riesig Spaß dabei

In der Arcade-Area fühlt man sich in die 80er Jahre zurückversetzt (Foto: Philipp Kuelker, Copyright: Computerspielemuseum)

Überhaupt gibt es im interaktiv gestalteten Computerspielemuseum in Berlin an jeder 
Ecke irgendetwas auszuprobieren oder verschiedene Knöpfe zu drücken! Nicht nur in den 
oben erwähnten Spiele-Ecken oder in der beliebten Arcade-Area, sondern auch im Aus-
stellungsbereich, in dem es viele Joysticks gibt, die Euch durch verschiedene Menüpunkte auf 
den dazugehörigen Bildschirmen führen. Sozusagen viel "Wissen auf Feuerknopfdruck"  

Das Erkunden des Ausstellungsbereiches machte auch kleinen Besuchern großen Spaß

Aber nicht nur die Vergangenheit spielt im Computerspielemuseum in Berlin eine Rolle,
auch die Zukunft kann dort in Form von Virtual Reality Brillen - jeden Freitag und Samstag
 (16:30-20:30 Uhr) oder nach persönlicher Vereinbarung ausprobiert werden. Leider hatten
wir bei unserem gestrigen Besuch nicht die nötige Zeit dafür, aber trotzdem können wir Euch
schon bald mehr über unsere allererste VR-Erfahrung, die wenig später stattfand, berichten!

Erlebt die virtuelle Welt im Virtual Reality modul (Foto: Philipp Kuelker, Copyright: Computerspielemuseum)

Wie hat es Aimee im Computerspielemuseum gefallen?

"Ich fand das Computerspielemuseum in Berlin echt toll. Man konnte dort nicht nur die Geschichte 
der Computerspiele sehen, sondern auch alles anfassen und selbst ausprobieren. Besonders
 gefallen haben mir die kleinen eingerichteten Zimmerin die man sich setzen konnte, um dort
 verschiedene alte Spiele zu spielen. Das war schon ein besonderes Erlebnis für ein Museum.
 Ich finde, dieses Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Jüngere Besucher haben ihren
Spaß mit all den tollen Spielmöglichkeiten und die älteren Besucher schwelgen ganz be-
stimmt in Erinnerungen an ihre eigene Jugend, wenn sie durch die Ausstellungsräume wandeln."


Wenn Ihr noch mehr Infos zum Computerspielemuseum in Berlin haben wollt und Euch für
 die Ticketpreise und Rabatte interessiert, dann schaut doch mal auf der Internetpräsenz vorbei! 



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Unsere Tickets fürs Computerspielemuseum wurden uns freundlicherweise kostenfrei
 zur Verfügung gestelltUnsere Meinung wurde davon natürlich nicht beeinflusst!
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Nach dem Besuch des Museums kann man sich im Shop mit verschiedenen Fanartikeln eindecken 

Seid Ihr auch so große Computerspielefans wie wir?
Kanntet Ihr das Computerspielemuseum in Berlin bereits?
Welches Spiel habt Ihr in Eurer Vergangenheit am liebsten gespielt?




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